besser verkaufen lernen? Was bringt die Vertriebsoffensive von Dirk Kreuter? Mein Feedback

Geht nicht alleine zum Seminar!
Am Wochenende war ich zusammen mit 3.499 anderen bei der Vertriebsoffensive in der Westfalenhalle, Dortmund.
Ich hatte schon viel von Dirk gelesen, gesehen und seinen Podcast gehört.
Jetzt wollte ich ihn erleben und war gespannt was ich mitnehmen würde.

Heute präsentiere ich euch einen Überblick über das Seminar und meine Learnings!
Mehr Infos bekommt ihr im 5 IDEEN YouTube Kanal.

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MEHR:

Es spricht David „Dave“ Brych.
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5 IDEEN von der Vertriebsoffensive mit Dirk Kreuter

zum Video auf YouTube

Geht nicht alleine zum Seminar!

Am Wochenende war ich zusammen mit 3.499 anderen bei der Vertriebsoffensive in der Westfalenhalle, Dortmund. Ich hatte schon viel von Dirk gelesen, gesehen und seinen Podcast gehört. Jetzt wollte ich ihn erleben und war gespannt was ich mitnehmen würde.

Heute präsentiere ich euch einen Überblick über das Seminar und meine Learnings!
Mehr Infos bekommt ihr im 5 iDEEN Podcast oder verlinkt unter dem Video.

IDEE 1 – Verkaufsargumente

Was ist dein Verkaufsargument? Wie versuchst du dein Produkt interessant zu machen? wie gehst du mit einwänden um?

Vielen fehlen Argumente, sie stammeln und hoffe einfach so durch zu kommen.

Möge die Macht mit dir sein.

Das ist keine gute Strategie. Das ist keine Strategie.

Was ist der Nutzen? Welchen Nutzen verkaufst du?

Was sind die Merkmale deines Produkts vor allem im Vergleich zu anderen?

Welche Vorteile bieten diese Merkmale?

nicht spülmaschinenfest, sondern sauberer.

nicht geprüft, sondern sicherer

statt kurze ausfallzeit, schneller Service

Die Argumentation kann man wie eine Schablone auf jedes GEspräch legen.
Dirk geht die einzelnen Punkte step by step durch. Du musst dir deine Schablone gestalten.
Die Sätze aufschreiben und verinnerlichen, dann kannst du sie im Gespräch abfeuern und dadurch entsteht ein systematischen Vertriebsprozess. Alles andere ist Zufall.

IDEE 2 – Prozesse

JEder spricht davon skalierbar zu sein. Das Geschäft, bzw. das Produkt soll “skalieren”. Aber wie kann man das vernünftig umsetzen? Was heißt das konkret und welche Werkzeuge brauche ich dafür?

Das klingt erst einmal wieder sehr einfach, du brauchst nämlich ein System. Du brauchst einen systematischen Prozess mit Standards und Alternativen passend und vorbereitet.

Mit diversen Techniken zeigt Dirk auf, dass Gespräche egal ob am Telefon, im Besprechungsraum oder auch im Flur eines Eltronikdiscounters mit System immer erfolgreicher sind. Alles andere wäre auf Zufall hoffen.

Er nennt unter anderem ein Beispiel in dem ein Festnetz Telefon Akquisiteur sein System vorstellt, was ihn zum mit ABstand erfolgreichsten Verkäufer seiner Firma machte.

2 Ladies sprechen Kunden direkt an, schaffen Aufmerksamkeit und leiten sie weiter
er verkauft das Produkt im Gespräch an seinem kleinen Verkaufstisch
eine weitere Instanz kümmert sich um die Bürokratie, die Legitimation und füllt den Vertrag aus

So wird systematisch verkauft und die Mehrkosten für das zusätzliche Personal sind super investiert. Wie sieht dein Prozess aus?

IDEE 3 – Telefonakquise

Manche denken beim Wort Telefonakquise an Szenen aus den 50er Jahren wo rauchende Männer am Telefon Versicherungen verkauften. Viele denken an Drückerkollonen, die ohne Rücksicht auf Verluste jeden Anrufer totquatschen wollen bis dieser verzweifelt etwas kauft.

Das ist allerdings nur ein Klischee und nicht der Weg den Dirk Kreuter beschreibt.
Nicht nur weil Telefonverkauf an Endkunden mittlerweile verboten ist, sondern weil er nicht mit Glück sondern mit Strategie verfährt.

Telefonisch erreicht man die richtigen Leute, die Entscheider sehr viel besser als mit E-Mail oder Brief und kann innerhalb von 3 Minuten einen Termin vereinbaren. Wie man die richtige Person ans Telefon bekommt und wie man dann das Gespräch zum Ziel führt erklärt Dirk in sämtlichen Varianten in einer 90 minütigen Session. Die Krönung sind Testtelefonate auf der Bühne mit Freiwilligen aus dem Publikum. Wirklich sensationell.

IDEE 4 – Psychologie

Dirk vermittelt mit vielen Beispielen von echten Werbekampagnen, die psychologischen Verkaufstricks und tipps. Zum Teil geht es wirklich nur um dezente Hinweise in der Formulierung oder der Ansprache, die einen signifikanten Unterschied bedeuten können.

Ein Beispiel ist die Strategie der drei Angebotsmodelle.

Wenn du im Möbelhaus drei Stühle vor dir siehst mit den folgenden Preise, für welchen würdest du dich entscheiden?

V1 – 49,- EUR
V2 – 69,- EUR
V3 – 99,- EUR

80% der Kunden entscheiden sich für den Stuhl Nr. 2. Generell tendieren wir zum mittleren Angebot. Keiner will den billigsten Stuhl und der teuerste scheint übertrieben zu sein.
Daher überprüfe dein Angebot und fahre dreigleisig.

IDEE 5 – Networking

Die Vertriebsoffensive in Dortmund war extrem gut besucht. Ausverkauftes Haus mit 3.500 Teilnehmern. Es kam mir so vor als wären Vertreter aus fast jeder Branche am Start. Und das beste, jeder von denen ist nicht nur heiß auf Verkaufen und wird im Verlauf der Veranstaltung sogar immer heißer, nein, jeder ist auch bereit, offen und willig neue Kontakte zu sprechen und sein Netzwerk zu erweitern.
An jeder Schlange, egal ob Kaffee oder Mittagessen, freut man sich fast schon zu warten, weil man gespannt ist wer dieses Mal neben einem steht. Ich habe alle meine Visitenkarten verteilt, habe sehr viele eingesammelt und mich direkt bei jedem gemeldet und im social Media vernetzt. So viele Menschen den selben Mindsets findet man nicht überall.

Außerdem erklärt Dirk während der Vertriebsoffensive seine Online Marketing Strategie.
Er spricht über die Plattformen auf denen er sich aktiv beteiligt, schildert seine Erfahrungen und Learnings.
Sag auch klipp und klar was nichts bringt und macht Appetit auf mehr.

Alles unter der Überschrift
“Du verlierst nicht wegen deines Produkts, sondern wegen deiner Unbekanntheit”

Ein sehr leckerer Gruß aus der Küche.

Sicher dir eins der letzten Tickets, Link in der Beschreibung.

Und denkt dran, geht nicht alleine zum Seminar, nehmt eine Kollegin oder Kollegen mit, Freund, Partner, whatever.
Das ist wichtig für die Reflexion, den Austausch und die Umsetzung!

Mach was draus,
Dein Dave